Die Natur galt immer als unendliche Quelle zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Doch die Größe unseres Planeten täuscht, in Wirklichkeit ist der Platz begrenzt. Der Zukunftsstratege und langjährige Greenpeace-Mitarbeiter Wolfgang Pekny betreibt seit geraumer Zeit ein spannendes Projekt, das Web-UserInnen über diese Grenzen informieren wird: www.footprint.at.
Über Jahrtausende stammte alles, was die Menschheit brauchte (Nahrung, Kleidung, Wohnen), aus der Natur. Erst seit weniger als 200 Jahren versucht die Menschheit die Natur zu überlisten. Doch auch heute noch benötigt alles Fläche. Gleiches gilt für Müll und Abgase, die Platz benötigen, um wieder unschädlich gemacht zu werden. So unendlich groß uns die Erde erscheint, auch auf unserem Planeten Erde ist der Platz begrenzt. |