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Wachstum ohne Grenzen?

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Wir tragen Verantwortung


Die Natur galt immer als unendliche Quelle zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Doch die Größe unseres Planeten täuscht, in Wirklichkeit ist der Platz begrenzt. Der Zukunfts­stratege und langjährige Greenpeace-Mitarbeiter Wolfgang Pekny betreibt seit geraumer Zeit ein spannendes Projekt, das Web-UserInnen über diese Grenzen informieren wird: www.footprint.at.

 

Über Jahrtausende stammte alles, was die Menschheit brauchte (Nahrung, Kleidung, Wohnen), aus der Natur. Erst seit weniger als 200 Jahren versucht die Menschheit die Natur zu überlisten. Doch auch heute noch benötigt alles Fläche. Gleiches gilt für Müll und Abgase, die Platz benötigen, um wieder unschädlich gemacht zu werden. So unendlich groß uns die Erde erscheint, auch auf unserem Planeten Erde ist der Platz begrenzt.

Wachstumslüge versus Realität
Unendliches Wirtschaftswachstum ist eine Illusion. Begrenzte Platzverhältnisse erfordern einen realistischen Blick auf die Situation der Welt.

Spuren lassen sich messen
Dass das Verhalten der Menschheit der letzten Jahrzehnte nicht spurlos an unserem Planeten vorübergegangen ist ist hinlänglich bekannt. Weniger bekannt ist, dass die Konsum- und Lebensentscheidungen von Einzelpersonen, Gruppen oder auch Staaten errechnet werden kann.

Von Ausbeutung zur Verwüstung
Wie die Auswirkungen unseres bisherigen Handelns aussieht und welche Konsequenzen daraus gezogen werden können.

Düstere Zukunft?
Kann eine gemeinsam eine Wende herbeigeführt werden oder lässt uns die Zukunft kommender Generationen kalt?

Die 3 wichtigsten Tipps
Jede/r Einzelne von uns kann dazu beitragen die Zukunft unseres Planeten zu retten. Hier findest du die drei wichtigsten Tipps, welchen Beitrag du leisten kannst.

www.footprint.at stellt interessierten UserInnen Hintergrundinformationen rund um das Thema Zukunftsfähigkeit und ökologischer Fußabdruck zur Verfügung.

  

Quelle: Greenpeace

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