Die EU-Kommission hat heute per Verordnung in allen Mitgliedsstaaten ab Dezember 2013 die Anwendung dreier bienengiftiger Neonicotinoide teilweise verboten. Für die Umweltschutz-Organisationen greifen diese Verbote allerdings viel zu kurz.
Derzeit sind nur rund zwei Prozent von Österreichs Beschäftigten zumindest einen Tag pro Woche im "Homeoffice". Wird der Anteil auf zehn Prozent erhöht, können laut Berechnungen des VCÖ rund 94.500 Tonnen CO2 im Verkehr vermieden werden.
Es wird mehr als hundert Jahre dauern, bis sich Europas Fischbestände und die Meere von der Überfischung erholt haben, wenn es nach den Plänen der EU-Fischereiminister geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der EU-Reformpläne durch den WWF.
Vor Ablauf der Frist, gestern Mitternacht haben 31 Firmen das Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz unterzeichnet. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch sind damit Teil des Verbesserungsprogramms.
Umweltschutzorganisationen fordern die verantwortlichen Politiker auf, endlich geeignete Maßnahmen zu setzen, um das Bienensterben zu beenden und den Einsatz bienengefährlicher Stoffe zumindest in Österreich zu verbieten.
* Marktcheck ist ein Service von
Greenpeace gemeinsam mit Die Umweltberatung, Clean
Clothes Kampagne, FAIRTRADE, Global 2000, Label Step,
Südwind, Respect, VCÖ,
Vier Pfoten, WWF und The Whale and Dolphin Conservation
Society.