Wärmepumpen sind eine umweltfreundliche Technik für Heizung und Warmwasserbereitung und tragen zur Senkung der CO2-Emissionen bei.
Als Energiequellen dienen meistens Erdreich, Außenluft, Wasser oder Wärmerückgewinnung.
Allerdings benötigen Wärmepumpen auch entsprechende Arbeitsmittel, die den Wärmequellen die Wärme entziehen. Diese Arbeitsmittel enthalten leider oftmals H-FKW und alte Anlagen auch H-FCKW. Beide Chemikaliengruppen tragen massiv zum Treibhauseffekt bei, die H-FCKW darüber hinaus zur Ozonschichtzerstörung. Diese Chemikaliengruppen müssen daher vermieden werden.
Der Verkauf von Anlagen, die H-FCKW als Kältemittel enthalten, ist in der EU seit dem 1. Jänner 2002 verboten, der Verkauf von Anlagen mit H-FKW in Österreich ab dem 1. Jänner 2008. Alte Anlage, die schon vor dem Verbot in Betrieb waren, dürfen allerdings weiterhin betrieben werden.
Einige Wärmepumpenhersteller bieten bereits eine alternative Technologie auf Basis von reinen Kohlenwasserstoffen wie etwa Pentan an, dessen klimaschädigende Wirkung vernachlässigbar gering ist.
Die untenstehende Greenpeace Broschüre bietet einen Überblick über diese alternativen, H-FKWfreien Produkte einschließlich deren Bezugsquellen.
Quelle: Greenpeace
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