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6. Gäste beobachten

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Tierbeobachtung im eigenen Garten


Die Ruhe und Be­schau­lich­keit einer Mittagsruhe nutzen oft scheue Tiere, um Sonne zu tanken. Dann ist es durchaus möglich, nicht nur nütz­liche Marienkäfer, sondern auch Eidechsen oder sogar Schlangen wie Ringelnatter oder Äskulapnatter zu beobachten.

 

Keine Angst, Schlangen greifen ohne akute Bedrohung nicht an, und meist vertreibt sie schon das kleinste Geräusch oder eine Bodenerschütterung. Wenn nicht, dann einfach mit den Füßen auf den Boden stampfen oder mit einem Stock auf den Boden schlagen und schon ziehen sich diese raren Schönheiten in ihren Steinhaufen oder ihre Trockensteinmauer zurück.

 

Materialien, die sonst entsorgt werden müssen, wie Laub, Heckenschnitt, Totholz und Steine, werden einfach aufgeschichtet, um Gästen eine Unterschlupf zu geben. Je nachdem, ob Totholzhaufen, Steinhaufen und Trockenmauern an der Sonne oder im Schatten aufgeschichtet werden, siedeln sich verschiedene Bewohner an.

 

Schon bald wirst du ZeugIn von regem Treiben: Kröten auf der Jagd nach Fliegen und Gelsen, in der Däm­me­rung - trap trap trap - ein Igel auf Nahrungssuche. Achtung: Igel nützen diese Plätze gerne als Rück­zugs­platz im Winter, bitte Laubhaufen im Frühling nicht ohne vorhergehendes vorsichtiges Absuchen nach Igeln, die noch in der Winterstarre sind, auflösen.

 

Themenüberblick:

1. Von Vogelgezwitscher geweckt werden
2. Im Liegestuhl träumen ...
3. Von bunten Schmetterlingen...
4. Obst und Früchte naschen
5. HelferInnen für sich arbeiten lassen ...
6. Gäste beobachten
7. Im Schwimmteich erfrischen
8. Erspare dir viel Gießen und Unkraut jäten!
9. Feiern mit lieben FreundInnen...

Quelle: die umweltberatung

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