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Mode "entgiften"

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Greenpeace fordert das Ende der Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie



Detox: engl. für "entgiften"

Im Juli 2011 hat Greenpeace den ersten internationalen Textilien-Report "Schmutzige Wäsche" veröffentlicht. Er gibt Einblick in die Verschmutzung chinesischer Flüsse mit gefährlichen Chemikalien durch die Bekleidungsindustrie. Greenpeace fordert darin die großen Markenhersteller auf, ihre Textilien zu "entgiften" und war und ist damit äußerst erfolgreich.

 

Nach den Sportartikelherstellern Puma, Nike und Adidas hat auch der Moderiese H&M auf die weltweite Greenpeace-Kampagne reagiert und gelobt sich bis 2020 zu bessern. Dann beugen sich auch C&A und die chinesische Sportmarke Li-Ning dem Druck und haben zugesichert gefährliche Chemikalien in der Produktion nicht mehr zu verwenden.

Im Dezember 2012 folgen die Mode-Marken Zara, Mango und Esprit.

Jänner 2013: Benetton, die japanische Modemarken Uniqlo, Limited Brands („Victoria’s Secret” and „La Senza“) sowie G-Star schließen sich der  Greenpeace Detox-Kampagne an.

Im April 2013 veröffentlicht Greenpeace einen Report zur Textilproduktion in Indonesien.

 

Hier eine Chronologie der Ereignisse - die Erfolgsgeschichte:

 

Weitere Infos zum Thema auf marktcheck.at:

 

Link & Bestell-Tipp:

 

Quelle: Greenpeace

Download Greenpeace-Infos zu Textil-Labeln:

2011_Infoblatt_Textillabel.pdf
Greenpeace-Info "Wie erkenne ich ökologische Kleidung?", 8 Seiten
   311 K
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