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Schädlingsbekämpfung

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Lästige Tierchen bekämpfen ohne Chemie


Motten im Kleider­schrank, Ameisen in der Küche, Fliegen im Wohnzimmer, Gelsen im Schlafzimmer, Silberfischchen im Bad … 

Nur in Extremfällen ist es notwendig gegen diese lästigen Tiere Giftkrieg zu führen. Altbewährte Hausmittel und ständig neue Produkte auf dem Markt ermöglichen es diese Plagen ohne Gefährdung für Gesundheit und Umwelt los zu werden.

 

Gift wirkt nicht nur auf die Schädlinge für die es gedacht ist, sondern auch auf Menschen und Haustiere. Besonders gefährdet sind kleine Kinder. Die meisten der gegen "Ungeziefer" eingesetzten Gifte sind Nervengifte, auch für den Menschen. In leichten Vergiftungsfällen treten Kopfschmerzen, Schwindel, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen usw. auf. Schwere Vergiftungen führen zu Lähmung und Tod. Viele der eingesetzten Stoffe können außerdem Allergien auslösen.

 

Nicht immer ist leicht zu erkennen, wann es sich um giftige Produkte handelt. Einige dieser giftigen Produkte sind nicht gekennzeichnet oder werden in herzigen Aufklebern als Marienkäfer oder Blumen angeboten, was natürlich nicht zu Produktsicherheit und Gefahrenbewußtsein beiträgt.

 

Natürliches Pyrethrum ist zwar ein aus Chrysanthemen gewonnener Naturstoff, aber ein Nervengift und Allergien auslösend wie seine künstlichen Verwandten, die Pyrethroide auch. Es ist nur wesentlich leichter abbaubar als diese.

 

Quelle: Greenpeace

Broschüre der umweltberatung

Die Broschüre "Ameisen, Motten & Co" der umwelt­beratung hilft gegen Motten im Kleiderschrank, Ameisen in der Küche und andere tierische Überraschungen. Es werden Alternativen zur "chemische Keule" aufgezeigt.

Download Broschüre

ameisen_motten_co_die_umweltberatung.pdf
Infobrschüre, 34 Seiten
   2.5 M
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