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5. HelferInnen für sich arbeiten lassen ...

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... oder mit nützlichen Insekten gut Freund sein


Wenn du Pestizide und andere Spritzmittel im Garten vermeidest, stellen sich neben Schmet­ter­lingen auch bald viele andere In­sekten und Nützlinge ein.

 

Diese helfen dann, Schäd­linge zu vertilgen, und dir bleibt das un­ange­nehme Spritzen mit Chemie erspart. So hilfst du, den natürlichen Kreislauf wieder zu schließen.

 

Pestizide töten meist den Schädling und den Nützling. Da sich der Bestand der Schädlinge aber meist schneller erholt als die Nützlinge nachkommen, fehlen dann die natürlichen Feinde.

 

Nützlinge kann man in den Garten locken, indem man ihnen Verstecke wie Hohlblockziegel, Strohhalme und Bambusröhren anbietet. Abgeblühte Stauden und Grashalme einfach nicht abschneiden und über den Winter stehen lassen.

 

Ohrwurmquartiere – mit Holzwolle gefüllte Blumen­töpfe - kann man bequem dort am Baum aufhängen, wo genügend Nahrung in Form von Blattläusen vorhanden ist, und abwarten bis die Arbeit getan ist.

 

Ein erwachsener Siebenpunktmarienkäfer vertilgt pro Tag durchschnittlich 150 Blattläuse. Ein Laufkäfer frisst bis zur 3fachen Menge seines Körpergewichts an Schnecken, Drahtwürmern, Engerlingen, Kartoffel­käfern und anderen Schadinsekten.

 

Themenüberblick:

1. Von Vogelgezwitscher geweckt werden
2. Im Liegestuhl träumen ...
3. Von bunten Schmetterlingen...
4. Obst und Früchte naschen
5. HelferInnen für sich arbeiten lassen ...
6. Gäste beobachten
7. Im Schwimmteich erfrischen
8. Erspare dir viel Gießen und Unkraut jäten!
9. Feiern mit lieben FreundInnen...

Quelle: die umweltberatung

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