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Müll und -trennung

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Müll



Eine ökologisch ideale Welt würde so aussehen, dass all jene Dinge, die man nicht mehr braucht

  • an andere weitergegeben kann, 
  • diese Dinge oder Teile davon so konstruiert sind, dass sie zu anderen Dingen weiterverarbeitet werden können
  • oder kompostiert werden.

In dieser Welt wäre es selbstverständlich, dass diese Dinge möglichst aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt sind sowie frei von giftigen oder gefährlichen Substanzen sind

 

So gesehen ist es ein Armutszeichen unserer Gesellschaft, dass ausgerechnet in Zeiten von Teuerung, Finanzkrise und Ressourcenknappheit viele wertvolle Rohstoffe im Müll landen - der absurde Beweis einer Verschwendungsgesellschaft.

 

Die Mülltrennung ist kommunal geregelt. Manche sehr fortschrittliche Städte arbeiten nach dem "Null-Müll" (Zero-Waste)-Prinzip. Es werden Konzepte entwickeln, damit Müll vermieden werden kann. Leider gibt es in Österreich keine einzige Stadt oder Gemeinde, die nach dem Zero-Waste-Prinzip arbeitet.

 

Als bewusste/r KonsumentIn kannst du sehr viel zur Reduktion der Müllberge beitragen:

 

  • Nur dann Produkte kaufen, wenn man sie auch tatsächlich benötigt.
  • Es muss nicht immer etwas Neues sein:
    • Manchmal möchte jemand in deinem Bekanntenkreis etwas loswerden, das genau du brauchen kannst
    • In Second Läden oder Online Auktionshäusern stöbern
    • Kaputte Dinge reparieren lassen
  • Produkte mit ökologischen Verpackungen bevorzugen

 

Wenn dann Müll dann tatsächlich nicht vermeiden lässt, dann sollte er entsprechend sauber getrennt werden. Ein Überblick über unterschiedliche Arten der Trennung:

  • Bioabfälle
  • Altpapier/ Karton
  • Altglas
  • Altmetalle/ Dosen (und andere Metallverpackungen)
  • Kunststoffverpackungen, insbesondere Kunststoffflaschen und Kunststoff-Hohlkörper
  • Problemstoffe
  • Altkleider
  • Styropor-Formteile 
     

Details dazu, was in deiner Gemeinde zu beachten ist, erfährst du bei der für Abfall zuständigen Stelle.

 

Quelle: Greenpeace

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