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Weltweit gibt es immer mehr Elektronikprodukte:
- 2004 wurden 183 Millionen Computer weltweit verkauft +11,6% zu 2003
- 2004 wurden 674 Millionen Mobiltelefone weltweit verkauft +30% zu 2003
- 2010 hat es geschätzt 352,4 Millionen neue PCs gegeben
- 2011 wird es voraussichtlich 409 Millionen neue PCs, davon 54,8 Millionen Tablet-PCs (wie z. B. das iPad von Apple) geben
- 2014 sind voraussichtlich 10% der PCs werden durch Tablet Computer ersetzt
- 2020 gibt es voraussichtlich insgesamt weltweit 4 Milliarden PCs und 5 Milliarden Handys
Der Informations- und Kommunikationstechnologiesektor verursacht zwar mittlerweile 2% der globalen Treibhausgasemissionen - doch gemäß der Studie Smart2020 kann durch intelligente Informationtechnik (verbesserte Gebäudeeffizienz, Optimierung von Transport- und elektronischen Versorgungsnetzen) die weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2020 um bemerkenswerte fünfzehn Prozent gesenkt werden.
Grund genug, sich mit der verantwortungsvollene Nutzung von Elektronikprodukten zu beschäftigen:
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News zum Thema Elektronik
Handy & Co als Chemiebombe? Welche Substanzen in welchen Bauteilen enthalten sein können.
Die Südwind Clean IT-Kampagne setzt sich gegen ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in der globalisierten Elektronikindustrie ein.
Wieviel Elektronikschrott fällt an und was passiert damit?
Was kann jede/r Einzelne tun und was gilt es beim Kauf und der Verwendung von Elektronikprodukten zu beachten? Und was können Firmen tun?
Bei Auswahl und Verwendung von Software kann man Strom und Geld sparen und das Klima schützen.
Seit 2007 gibt es ein Nachhaltigkeitssiegel für langlebige, gut reparierbare Geräte.
> 21.04.2011Greenpeace hat den zweiten Cloud Computing Report veröffentlicht und bewertet die 10 weltweit führenden Anbieter (Akamai, Amazon, Apple, Facebook, Google, HP, IBM, Microsoft, Twitter, Yahoo!) hinsichtlich deren Transparenz zum Energieverbrauch ihrer Rechenzentren, den Standortentscheidungen für ihre Infrastruktur sowie ihren Strategien zur Verringerung von Strom aus fossilen oder nuklearen Energieträgern.
> 06.01.2011Das Greenpeace Elektronikproduktranking enthält Handys, Computer oder Fernseher, die im Gegensatz zu anderen Geräten weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben.
> 08.12.2010Die Elektronikbranche hat ein großes Potential zur Reduktion von Treibhausgasemissionen. Damit beschäftigt sich das Cool IT-Firmenranking von Greenpeace und bewertet Informationstechnik-Firmen.
> 09.11.2011Der Greenpeace Ratgeber “Grüne Elektronik" bewertet Hersteller von Computern, Handys und Fernsehern nach Energie und Klima (Verwendung von Erneuerbaren Energien bei der Herstellung), Grünere Produkte (Produkteffizienz, Ausstieg aus der Verwendung gefährlicher Substanzen, Design von Produkten, die lange halten sowie leicht zu reparieren und gut zu recyclen sind), Nachhaltige Betriebsabläufe (Alternative: Unternehmensprozesse) (saubere Lieferkette, nachhaltige Papierproduktion, konfliktfreie Mineralien, Rücknahmeprogramme).
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Quellen: Greenpeace, Schätzung von Gartner, Schätzung aus der Studie Smart2020 |
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