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Was kannst du tun?
Das kannst du zur Schonung des Klimas beitragen


Nicht nur Politik, Industrie und Energiewirtschaft, sondern auch Konsument­Innen können viel zum Klimaschutz beitragen.

 

Was du tun kannst: 

  • Unnötige Autofahrten vermeiden:
    • Strecken unter 5 km (z. B. zum Einkaufen) zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren.
    • Wenn möglich generell auf alternative Transportmittel (z. B. öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad) umsteigen.
    • Fahrgemeinschaften für Routinewege (Arbeit, Einkaufen, Sportverein, etc.) bilden
    • Lieferdienste (z. B. Bio-Lebensmittel-Hauszustellung) nutzen
  • Wer regelmäßig Autofahren muss:
    • Bereits beim Autokauf auf den Spritverbrauch achten
    • Spritsparend fahren
  • Mit der Bahn auf Urlaub fahren. Der Verkehrsmittelvergleich zeigt, dass die Bahn beim Klimaschutz die Nase vorn hat.
  • Spare Strom:
    • Verzichte auf Stand-by-Schaltungen.
    • Nicht alle Geräte, die uns die Werbung einreden will sind wirklich notwendig. Wer solche Geräte erst gar nicht kauft spart doppelt Geld: den Betrag für die Anschaffung und für den künftigen Stromverbrauch.
    • Solltest du wirklich ein neues Gerät benötigen, dann ist es wichtig auf deren Energieverbrauch zu achten.
  • Investiere bei Haus-Neubau oder Renovierungen in bessere Wärmedämmung und z.B. Dach-Solaranlagen zur Stromerzeugung oder Warmwasser-Bereitung.
  • Wechsle den Stromanbieter und entscheide dich für Ökostrom. Damit förderst du die Investition in Erneuerbare Energieträger.
  • Heimische, unverarbeitete Bio-Produkte vom Bauern ums Eck sind ressourcenschonender: Je industrieller und höher verarbeitet (z. B. Herkömmliche Lebensmittel-Fertigprodukte), desto größer war der Gesamt-Energieverbrauch bei der Produktion.
  • Entscheide dich für Produkten mit geringer oder gar keiner Verpackung. Je aufwändiger die Verpackung, desto größer waren Energie- und Ressourcenverbrauch.
  • Entscheide dich für Mehrwegflaschen. Das reduziert die Müllberge und spart Emissionen, die bei der Entsorgung entstehen.
  • Öfters einen Obst- und Gemüse-Tag einlegen: Nicht nur eine Wohltat für die Gesundheit, sondern auch fürs Klima.
  • Wer braucht den letzten Schrei? Lass dich nicht von Werbeslogans und künstlichen Trends manipulieren. Kaufe nur, wovon du überzeugt bist und was du wirklich brauchst.
  • HobbygärtnerInnen sollten im eigenen Grün auf giftige Spritzmittel und Kunstdünger verzichten. Anstelle eines Rasens, der einen hohem Wasser- und Energiebedarf hat, empfiehlt sich eine pflegeleichte Blumenwiese.

 

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Quelle: Greenpeace, UNEP

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