Prinzipiell haben Wohnungen in nicht gedämmten Häusern den größten Heizwärmebedarf. Die Heizrechnung fällt in solchen Wohnungen immer vergleichsweise hoch aus. Verschärft wird diese Heizkostensituation noch in (ungedämmten) Dachwohnungen und in Wohnungen, die an eine (ungedämmte) Nordseite oder einen kalten Keller bzw. ein kaltes Erdgeschoß grenzen. Auch in Wohnungen, die dem Wind übermäßig stark ausgesetzt sind, musst du mit hohen Heizkosten rechnen.
Die Wohnung mit dem geringstem Heizwärmebedarf hat folgende optimale Eigenschaften:
- Sie liegt in einem gedämmten Haus, z.B. in einem Niedrigenergiehaus.
- Sie befindet sich im südlichen Teil des Hauses.
- Sie ist von anderen Wohnungen (oben, unten, links, rechts und Richtung Norden) umgeben.
- Die Fenster sind nach Süden ausgerichtet und können im Sommer von außen beschattet werden.
Quelle: "die umweltberatung" |