Nach den Feiertagen ist der Kühlschrank randvoll mit Resten der verschiedenen Festtagsmenüs - was nun? Die einfache Lösung gibt's in deiner Buchhandlung: Über 70 verlockende Restlrezepte für schnelle Gerichte findest du im Kochbuch "Resteküche... und nichts bleibt übrig!".
Im Kochbuch "Resteküche... und nichts bleibt übrig!" findest du Tipps zur Wahl der richtigen Portionsgrößen und Information zur fachgerechten Lagerung von Lebensmitteln.
Genussvoller Umweltschutz mit Messer und Gabel Das Buch macht mit mehr als 70 köstlichen Rezepten und farbigen Bildern die Verwertung von Resten schmackhaft. Aus Brot, Milchprodukten, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Gemüse, Fleisch, Obst und vielem mehr werden Köstlichkeiten gezaubert: eine cremige Kartoffelsuppe aus Püree, Feurigscharfe Nudeln aus Nudel- und Gemüseresten, Äpfel in Rotweinsauce, falls die Flasche einmal nicht ganz geleert wird.
Das Kochbuch "Resteküche... und nichts bleibt übrig!" ist zum Preis von € 9,90 im Buchhandel erhältlich (ISBN:3-7040-2037-0). Für kreative RestlköchInnen bieten die Wiener Volkshochschulen Vorträge zum Thema "Resteküche" an. Infos zum Buch und zu den Restlkochkursen erhalten Sie unter 01/803 32 32.
Zu viele Lebensmittel landen im Müll Das Lebensmittelangebot in den Supermärkten ist groß wie nie zuvor und günstige Aktionsangebote und Großpackungen verlocken zum Kauf. Die Kühlschränke und Vorratskammern sind gut gefüllt, doch nicht alles landet wirklich auf dem Teller - viel zu viel wird originalverpackt oder verdorben in die Mülltonne befördert. So ergab eine von der MA 48 in Auftrag gegebene Studie, dass ein Viertel des Wiener Restmülls aus Nahrungsmittelresten und Lebensmittelverpackungen besteht.
Wachsende Müllberge veranlassen die INITIATIVE "Abfallvermeidung in Wien" richtungsweisende Projekte, die zur Schonung wertvoller Ressourcen und zu einer nachhaltigen Lebensweise beitragen, zu fördern. Auch das hier vorgestellte Kochbuch wurde von der INITIATIVE "Abfallvermeidung Wien" mit Unterstützung der Wiener Umweltstadträtin Mag. Ulli Sima erstellt.
Quelle: "die umweltberatung" |