
Radfahren ist gesund. Sieben Tipps, wie du auch bei schlechten Sichtverhältnissen sichtbarer und damit sicherer unterwegs sind.
1. Sei immer mit Lichtanlage unterwegs
Du kannst von schlechter Sicht überrascht werden. Ohne Beleuchtung in der Dämmerung oder gar Dunkelheit unterwegs zu sein, erhöht das Unfallrisiko beim Radfahren.
2. Nicht bei der Beleuchtung sparen
Eine gute Beleuchtung erhöht deine Sicherheit. So genannte Nabendynamos sind für Radfahrende, die bei jedem Wetter und auch am Abend unterwegs sind, die Ideallösung. Batterielichtanlagen sind eher eine Notlösung (Gefahr leerer Batterien).
3. Mehr Sicherheit durch Standlichter
Sehr zu empfehlen sind dynamobetriebene LED-Rück- und Vorderlichter mit eingebautem Standlicht (beim Stehen an der Kreuzung leuchtet das Licht auch noch im Stand nach).
4. Aufsteckbare Lichtanlagen nicht verdecken
Bei aufsteckbaren Lichtanlagen ist darauf zu achten, dass diese an gut sichtbaren Stellen montiert werden (beladene Gepäckträger können am Sattel montierte Rücklichter verdecken).
5. Reflektierende Reifen machen dich besser sichtbar
Der VCÖ empfiehlt die seitlich weiß oder gelb rückstrahlenden Reifen. Die ebenfalls gesetzeskonformen seitlich rückstrahlenden Reflektoren an den Speichen gehen leicht kaputt oder verloren.
6. Reflektierende Aufkleber auf das Fahrrad kleben.
Zusätzliche Aufkleber erhöhen deine Sichtbarkeit.
7. Helle oder sogar reflektierende Kleidung
Vor allem wenn du auf schlecht beleuchteten Straßen oder Wegen unterwegs bist, ist eine helle Kleidung zu empfehlen. Noch besser ist eine reflektierende Kleidung. Mit Hilfe von reflektierenden Aufklebern kannst du jedes Kleidungsstück oder Gepäckstück im Dunkeln zum Leuchten bringen. Für Fahrten außerhalb des Ortsgebietes sind Reflektorgurte zum Umhängen sehr zu empfehlen.
Quelle: VCÖ |